zurück zur Kiste

Zimt

Zimt war früher sehr teuer und bei den Römern galt ein Röhrchen als kostbares Geschenk. Zimt ist die aromatisch riechende innere Rinde eines tropischen Lorbeerbaumes. Diese wird nach der Regenzeit abgeschält und getrocknet, dabei bilden sich kleine Röhrchen. Zimtpulver und Zimtrinde werden zum Würzen von Milch- und Mehlspeisen, Soßen, Kompott und Kuchen verwendet. Auch an Hammel- oder Gänsebraten in kleinen Mengen. Durch Zimt bekommen Apfel- und Pflaumenmus, Bratäpfel, Obstsuppen, Glühwein, Punsch und Gebäck die richtige Würze. Zimt wirkt in geringer Menge anregend auf die Magennerven.

Apfel-Zimt-Kuchen

Heize gleich mal am Anfang deinen Backofen auf 175 C° vor und fette eine 22cm große Springform ein. Bring nun 100g Margarine zum Schmelzen, die du dann in einer Schüssel mit 100g feingeraspelter Marzipanrohmasse, 125g Mehl und 40g Zucker zu einem Teig verknetest. Das wird der Tortenboden, den du nun in der Springform verteilst und gut glatt streichst. Darauf verteilst du nun etwa 3-4 geschälte und in Scheiben geschnittene Äpfel, streust 1-2 TL Zimtpulver darüber und schiebst den Kuchen auf der untersten Schiene in den Ofen, wo er etwa 40min vor sich hin bäckt. Statt der Äpfel können wahlweise auch Birnen oder Pflaumen genommen werden.