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Ysop

Mönche brachten Ysop im 9. Jhd. aus dem Orient mit. Sie bauten ihn in Klostergärten an. Ysop ist ein Halbstrauch mit rosavioletten Blüten, duftet süßlich und schmeckt schwach bitter. Als Küchenwürze wird er in Italien und Griechenland verwendet, bei uns kaum noch. Würzige Strenge gibt er dem Kalbsbraten, passt frisch oder getrocknet zu Suppen aus Bohnen, Kartoffeln, Fleischpasteten, Käse und Quark. Man sollte ihn stets in kleinen Mengen verwenden.

Ysopmayonaise

Verrühre 1 Becher Joghurt mit 1 Becher Schmand oder Creme fraiche. Gib dazu 1 TL Ysop, etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft. Schmeckt besonders gut zu Kartoffelsalat.