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Goldrute

War bereits unseren Vorfahren, bei Germanen und Slawen, bekannt, die ihre bei zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen erlittenen Blessuren mit dieser Pflanze heilten, in dem sie einige Löffel der zerkleinerten Pflanze auskochten und auf die Wunde legten. Im Mittelalter wurde sie dann als stark harntreibendes Mittel bekannt und gegen jede Art von Stein getrunken. Erst heute haben klinische Studien ergeben, daß die Goldrute akute wie auch chronische Nierenentzündungen zu heilen vermag. Und dazu nimmt man: 50 g Goldrute, 30 g Brennesseln, 70 g Brombeerblätter - 1 TL dieser Mischung auf ¼ l kochendes Wasser und nach 10 min abseihen. Dieser Tee ist auch vorzüglich zur Blutreinigungskur geeignet und hilft so bei Rheuma & Gicht, zur Anregung des Stoffwechsels, Hauterkrankungen und Leberleiden. Martin Luther soll die Goldrute sehr geschätzt und damit seine zahlreichen Gebrechen geheilt haben.